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| "Tag
der Haustür" bei Feldmann & Beller war wieder
ein tolles Erlebnis |
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Komfortable Funktion, vorbildliche
Wärmedämmung und ein hohes Maß an Sicherheit,
darauf können Sie sich bei unseren Haustüren verlassen.
Sie soll außerdem dafür sorgen, dass der Lärm
draußen bleibt und wird sie Opfer schlechter Stimmung,
muss sie es auch schon mal aushalten, mit aller Kraft zugeschlagen
zu werden oder gar Fußtritte einstecken. Von Einbrechern
soll sie sich schon gar nicht aus den Angeln heben lassen
und zur Krönung muss sie bei diesen harten Anforderungen
auch noch gut aussehen!
Besuchen Sie uns in unserer Ausstellung
in der Leostraße 41a in Paderborn.
und überzeugen Sie sich selbst. Ob Holz oder Kunststoff,
wir zeigen Ihnen innovative Verriegelungssysteme und nahezu
unbegrenzte Designmöglichkeiten, die Ihrem Heim ein ganz
neues Gesicht geben. |
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| Fast
17 000 Besucher: Ausverkauftes Fußballstadion verhindert
neuen Besucherrekord |
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Von Karl Pickhardt
Paderborn (WV). Bei der 17. Paderbau sind nicht nur Seh-,
sondern wohl auch viele Kaufleute unterwegs gewesen. Messeleiter
Helmut Goldschmidt (65) berichtete gestern Abend von einer
zunehmend guten Kaufkraft, die bei den 165 Ausstellern auch
angekommen sei. (....)
Die vielen Wohnungseinbrüche im Paderborner Land sorgten
bei der Paderbau für interessierte Kundschaft bei Betrieben,
die sich zum Netzwerk »Zuhause sicher« zusammengefunden
haben. Vom Paderborner Schlossermeister Ulrich Voß bis
zu Fenster Feldmann und Beller oder Horn-Alarmtechnik: Das
sichere Heim steht hoch im Kurs.
FOTO: Netzwerk »Zuhause sicher«
(von links): Michael Horn (52), Holger Peter (36) und Hermann
Beller (56) erläutern Paderbau-Besucher Harald Knest
(61, rechts) einbruchsichere Türschlösser.
© 2012 Westfälisches Volksblatt, Montag 27.02.2012 |
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Die Tür
bleibt zu Polizei
gibt Tipps, wie man Einbrechern das Leben möglichst schwer
macht
VON JESSICA KLEINEHELFTEWES |
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Abschreckend: HauptkommissarAnton Renneke rät
unter anderem zu einem zusätzlichen Bügelschloss,
damit Einbrecher nicht weiter als bis zur Wohnungstür
kommen. FOTO:REINHARD ROHLF |
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Paderborn. Das
Einbrecher gerne mitten in der Nacht in Villen einsteigen
und alles klauen was nicht niet- und nagelfest ist, trifft
längst nicht mehr zu. Egal ob Haus oder Wohnung: Gedanken
über die Sicherheit in den eigenen vier Wänden sollte
man sich rechtzeitig machen. Denn die ungebetenen Besucher
werden immer dreister und wieder einmal bewahrheitet sich
die alte Lebensweisheit „Gelegenheit macht Diebe“.
Kurz nach Einbruch der Dämmerung machten sich die meisten
Ganoven ans Werk, weiß Michael Biermann von der Pressestelle
der Kreispolizeibehörde. Zwar sei die Zahl der Wohnungseinbrüche
in Paderborn nicht besorgniserregend hoch, doch gerade in
der dunklen Jahreszeit nähmen Wohnungseinbrüche
regelmäßig zu.
„Sind die Rollläden oben und brennt kein Licht,
wird das Interesse der Einbrecher geweckt“, formuliert
es Biermann. Das bedeute jedoch nicht, dass man nur abends
auf der Hut sein sollte. „Banden suchen sich gezielt
Mehrfamilienhäuser aus, bei denen die Hauseingangstür
nicht abgeschlossen ist“, klärt der Polizeisprecher
auf. Gefragtes Diebesgut sind bei den meisten Einbrüchen
aber nicht etwa teure Fernseher oder Stereoanlagen. „Bargeld,
Schmuck und alles, was leicht und schnell abtransportiert
werden kann, steht hoch im Kurs“, sagt Biermann.
„Wenn es dunkel wird, sollte das Haus bewohnt aussehen“,
rät Burkhard Hansmann, Leiter des Kommissariats Kriminalprävention
und Opferschutz. Schon ein oder zwei eingeschaltete Lampen
reichten, um Einbrecher ins Grübeln zu bringen. Der Kriminalhauptkommissar
weiß, wovon er redet. Immer wieder hat er mit traumatisierten
Einbruchsopfern zu tun. „So ein Einbruch ist immer ein
Eingriff in die Privatsphäre“, weiß Hansmann.
So etwas sei oft nicht leicht zu verkraften. Gemeinsam mit
seinem Kollegen Anton Renneke bemüht sich Hansmann darum
die Bürger darüber aufzuklären, wie sie sich
und ihr Heim vor solchen Verbrechen schützen können.
Das sei gar nicht schwer. „Bewegungsmelder vor Haus-
und Terrassentüren sind schnell installiert und haben
eine abschreckende Wirkung“, findet der Experte. Denn
kein Einbrecher mache sich ungerne an Fenstern und Türen
zuschaffen, wenn er dabei für alle Nachbarn gut sichtbar
sei. Von sogenannten Einbruchmeldeanlagen rät Hansmann
zunächst ab. „Sie verhindern keinen Einbruch, sondern
melden ihn nur.“ Für sinnvoller hält er den
Einbau von geprüfter Sicherungstechnik für Türen,
Fenster und Kellerschächte.
Besonders wirksam sind auch vertrauensvolle Nachbarn. Ist
etwas Auffälliges zu sehen, so sollte niemand zögern,
den Notruf der Polizei zu wählen. „Lieber einmal
zu viel die 110 rufen als zu wenig“, sagt Hansmann.
„Die Leute müssen nicht denken: Das wird schon
nichts sein, und die Polizei hat Wichtigeres zu tun.“
Auch bei einer längeren Abwesenheit sollte man sich unbedingt
mit den Nachbarn verständigen, damit der Briefkasten
geleert wird oder die Jalousien tagsüber hochgezogen
werden. Alles, damit es normal und belebt aussieht.
© 2012 Neue Westfälische, Freitag 27. Januar 2012
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Frische
Ideen für Türen und Fenster
Individuelle Design-Türen, Automatik-Verriegelung
und weitere Neuheiten bei „Feldmann & Beller“
Paderborn. Alles neu macht
der Mai – auch bei „Feldmann & Beller“:
Bauherren, Renovierer und Architekten finden jetzt in der Leostraße
41a viele spannende Neuheiten für Fenster und Türen. |
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Schick und einzigartig: Hermann Beller zeigt
eine Design-Haustür mit bedrucktem Glas. Die Türen
werden individuell nach Kundenwunsch angefertigt.
Text & Fotos: Ellen Krause, Padertext
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Zum Beispiel die
Haustür, die sich wie eine Autotür auf Knopfdruck
per Fernbedienung öffnen lässt. „Extrem praktisch,
wenn man vom Einkaufen kommt und beide Hände voll hat“,
erklärt Geschäftsinhaber Hermann Beller. Das Türblatt
ist 90 mm stark und somit besonders stabil und sicher. Andere
Modelle verriegeln sich automatisch nach jedem Zuziehen –
das erhöht ebenfalls die Sicherheit und ist zudem praktisch.
Ein absoluter Hingucker sind Haustüren mit bedrucktem
Design-Glas, die individuell angefertigt werden. „Das
Motiv kann der Kunde selbst bestimmen und so zu einem Unikat
machen. Perfekt für Individualisten und kreative Köpfe,
die auf der Suche nach etwas Besonderem sind.“
Entsprechend dem aktuellen Trend sind die neuen Türen
außen flächenbündig, Tür und Rahmen bilden
also eine Ebene. Passend dazu haben sie verdeckte Scharniere
und Griffplatten statt Klinken, was für eine besonders
elegante Optik sorgt.
Auch bei den Fenstern gibt es Neues: Viele Kunden wünschen
sich einerseits sehr wetterbeständige, langlebige Fenster
und andererseits für drinnen eine wohnliche Atmosphäre.
Für sie sind die neuen Kunststofffenster ideal, die außen
eine robuste Alubeschichtung haben und auf der Innenseite
eine warme Holzoptik. Der Kunde hat die Wahl zwischen verschiedenen
Holztönen und bekommt 15 Jahre Garantie.
Eine besonders gute Energiebilanz haben Thermofenster. Sie
sparen Energie und sind nicht nur für Passivhäuser
perfekt geeignet.
Anregungen geben darüber hinaus viele Fotos gelungener
Eingangstüren mit passenden Lösungen für jeden
Baustil. Tipps zu Sicherheit, Schallschutz und Wärmedämmung
runden das Angebot ab. Ob Neubau oder Altbaurenovierung –
mit richtungsweisenden Innovationen und durchdachten Detaillösungen
erfüllt die neue Ausstellung alle Anforderungen.
Seit 2010 ist der Betrieb Mitglied der Schutzgemeinschaft
Paderborn, die mit der Polizei im Netzwerk „Zuhause
sicher“ zusammenarbeitet.
Weitere Tipps, worauf man bei der Auswahl neuer Türen
und Fenster achten sollte, gibt Hermann Beller gerne im persönlichen
Gespräch. Kostenlose Kundenparkplätze befinden sich
im Hof direkt vor der Tür. Termine und Infos unter Tel.
05251/55541. |
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| Feldmann
& Beller - Mitglied der Schutzgemeinschaft Paderborn |
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| Das Netzwerk „Zuhause sicher“
begleitet auf dem Weg zum sicheren Zuhause |
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Feldmann & Beller ist Partner im gemeinnützigen
Netzwerk „Zuhause sicher“ |
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Das
Zuhause schützen |
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Wozu
Einbruchschutz? - „Wer rein will,kommt doch sowieso
rein!“ - Ein Vorurteil, dass vielen Hausbesitzern zum
Verhängnis wird. Mit wenig Aufwand können Sie sich
schützen. Es gibt viele Kleinigkeiten, die leicht zu
ändern sind und im entscheidenden Augenblick Schaden
abwenden oder Leben retten. Im Netzwek „Zuhause sicher“
haben sich Experten zusammengeschlossen, die gemeinsam mit
Ihnen Schwachstellen aufspüren und Ihr Zuhause sicherer
machen. |
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Schritt
1 - Kostenlose Sicherheitsberatung bei der Polizei:
Für alle Interessierten
Bürger bietet die Beratungsstelle der Polizei Paderborn
eine firmen- und produktneutrale Sicherheitsberatung an. Hier
informiert der Technische Fachberater über Täterprofile,
Schwachstellen am Gebäude und sinnvolle Sicherungsmaßnahmen.
Er erstellt gemeinsam mit dem Bürger ein persönliches
Sicherungskonzept und überreicht im Anschluss an die
Beratung die Referenzliste der Schutzgemeinschaft Paderborn
im Netzwerk „Zuhause sicher“.
Schritt 2 - Technische
Umsetzung durch speziell qualifizierte Handwerksbetriebe:
Auf der Referenzliste der Schutzgemeinschaft
Paderborn sind speziell geschulte Fachhandwerksbetriebe der
Region verzeichnet. Diese sorgen für den sach- und fachgerechten
Einbau der geprüften Sicherheitstechnik.
Schritt 3 - Übergabe
der netzwekeigenen Präventionsplakette:
Wenn schließlich das eigene
Zuhause mit Einbruch hemmender Sicherungstechnik und Rauchmeldern
ausgestattet, eine gut lesbare Hausnummer an der Hauswand
angebracht und ein Telefon neben dem Bett angeschlossen ist,
überreicht die Polizei als Anerkennung die Präventionsplakette
des Netzwerkes.
Geld sparen:
Die im Netzwerk angeschlossenen
Versicherer gewähren gegen Nachweis der Präventionsplakette
einen Rabatt auf die Haushaltsversicherung!
Das Netzwerk „Zuhause
Sicher“ :
Das gemeinsame Ziel aller Partner
im gemeinnützigen Netzwerk „Zuhause Sicher“
ist die verbessung des Einbruch- und Brandschutzes. Im Zentrum
der Bemühungen steht die Sensibilisierung der Bürger
für Einbruch- und Brandprävention und die Montage
von mechanischer und elektonischer Sicherheitstechnik. Das
Netzwerk „Zuhause Sicher“ stellt damit eine bundesweit
einmalige Gemeinschaft dar. Sie harmonisiert Beratungsinhalte,
vernetzt Fachkompetenzen und kann damit den Bürgern eine
qualifizierte Begleitung auf dem Weg zum sicheren Zuhause
anbieten. Das Netzwerk „Zuhause Sicher“ wurde
mit dem Diplom des European Public Sector Award sowie mit
dem Landespreis für innere Sicherheit ausgezeichnet.
Weitere Informationen: www.zuhause-sicher.de
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Siegel
verschreckt Einbrecher
Neue Sicherheits-Kooperation von Polizei und
Handwerkern im Kreis |
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Das Siegel als Zeichen für ein gesichertes Zuhause soll
Einbrecher in die Flucht schlagen. An der
neuen Kooperation von Polizei und Kreishandwerkerschaft beteiligen
sich 15 Betriebe im Kreis.
Die neue Partnerschaft für die Paderborner Schutzgemeinschaft
wurde am Montag besiegelt von (von links): Kreishandwerkerschafts-Geschäftsführer
Peter Gödde, Schutzgemeinschaftsvorsitzender
Assessor Carl-Christian Goll, Kreishandwerksmeister
Ferdinand Wächter, Netzwerk-Landesvorsitzender
Heinz Gressel und Landrat Manfred Müller. |
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Von Bernhard Liedmann
Kreis Paderborn (WV). Den Einbrechern ins Handwerk
pfuschen will jetzt eine neue Kooperation zwischen Polizei
und Kreishandwerkerschaft. Im Netzwerk »Zuhause sicher«
werden in der Schutzgemeinschaft 15 Betriebe der Kreishandwerkerschaft
Bürger kompetent beraten, um so vor allem die ersten
kritischen drei Minuten eines Einbruchs zu überbrücken.
Im Kreis Paderborn steigen pro Jahr Einbrecher in etwa 250
Häuser oder Wohnungen ein. Doch bei 40 Prozent scheitern
die Hausknacker und geben auf. Die neue Schutzgemeinschaft
will diese Quote erheblich steigern. Landesweit gibt es bereits
das Netzwerk »Zuhause sicher« zwischen der Polizei
und Handwerkerschaft. In Paderborn wurde am Montag die 15.
Schutzgemeinschaft gegründet und die entsprechenden Verträge
unterzeichnet.
Die Polizei wird in dem Projekt auch weiterhin die Bürger
im Rahmen der Prävention zu Schutzmaßnahmen vor
einem Einbruch zu Hause beraten wie spezielle Fenster- oder
Türverriegelungen. Die Polizei gibt nach der Sicherheitsberatung
dem Bürger eine Liste mit konkreten Empfehlungen mit,
die dann von einen durch das Landeskriminalamt geschulten
Betrieb umgesetzt werden.
Nach der Umsetzung gibt es dann von der Polizei eine entsprechende
Präventionsplakette, die an der Hauswand angebracht einen
Einbrecher eigentlich sofort in die Flucht schlagen müsste.
»Nach den ersten drei Minuten geben Einbrecher auf«,
freut sich auch Landrat Manfred Müller auf die neue kompetente
Kooperation und verweist auf die Statistik. Wo kein schneller
Einbruch durch Türen und Fenster gelinge, suchten die
Täter aus Furcht schnell das Weite. Bundesweit entstünden
durch jährlich etwa 120 000 Einbrüche nicht nur
Schäden über mehrere hundert Millionen Euro. »Viele
Opfer haben danach auch psychische Probleme, und nach einen
Einbruch fühlt sich auch die ganze Straße unsicher«,
so Müller zu den Folgen. Neben Sachschäden kämen
das Gefühl der Unsicherheit in den eigenen Wänden
hinzu und die Angst, beim nächsten Versuch eventuell
selbst auf den Täter zu treffen. Für den Bürger
gibt es bei entsprechender Initiative neben der abschreckenden
Plakette ein besonderes Bonbon. Viele Versicherungen geben
bei der Hausratversicherung einen Rabatt von etwa zehn Prozent
auf die Prämie.
Nach dem Beitritt zum Netzwerk gehen in Paderborn 15 Betriebe
an den Start. Zu je einem Drittel gehören sie den Innungen
der Tischler, Metallbauer und Elektriker an. Elektriker -
abgesehen von der Beratung und Installation von Alarmanlagen
- auch deshalb, weil mit der Verleihung der Präventionsplakette
die Installation eines Rauchmelders pro Etage verbunden ist.
www.zuhause-sicher.de
Westfalen-Blatt vom 20.04.2010 |
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